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 1/2020 
 Newsletter des Zentrum Technik und Gesellschaft 
 
 
 
 
 
  
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen den ZTG-Newsletter für das 1. Quartal 2020 zu präsentieren.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Ihr ZTG-Newsletter-Team

 
 
 
 
 
 
 
 

Inhaltsverzeichnis

 
 
 

Nachrichten

 
 
 

Aktuelle Nachrichten und Termine

    Research on everyday mobility practices in Tehran

    Projekt „PuR“ auf der Woche der Umwelt am 09. und 10. Juni 2020

    Precycling vor Recycling schützt Ressourcen

    Projekt SUMRICA - Gastwissenschaftlerin Aidana Zhalgas am ZTG

    Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Projekt "tdAcademy"

Neue Projekte

    Kick-off meeting PAYAMOS-Projekt

    Neues Projekt GanzTierStark gestartet

    Smart Micrologistics - Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten
    im ländlichen Raum

    Neues Forschungsprojekt „Shuttles & Co – Digitales Testfeld Stadtverkehr“

    Neues Forschungsprojekt „MaaS inclusive - Vermeidung von Exklusion bei digital
    vermittelten Verkehrsangeboten"

Abgeschlossene Projekte

    ginkoo-Projekt beendet

    DAAD-Projekt "Interventionen für Nachhaltigen Konsum – ein interkultureller Vergleich zwischen
    Brasilien und Deutschland" abgeschlossen

Rückblick

    Erfolgreicher Abschluss der TU-Ringvorlesung zum Klimaschutz

    Arbeitskreis "Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen" gibt Handbuch heraus

    Keynote im Rahmen der Tagung „Sozialwissenschaften und Praxis im Dialog: Auf dem Weg
    zu klimaneutralen Städten“

    Ressourcen im Rahmen verkehrspsychologischer Interventionen

Personen

 
 
 

Publikationen

 
 
 

Englischsprachige Publikationen

Deutschsprachige Publikationen

Interviews und Reportagen

 
 
 
 
 
 
 
 

Nachrichten

 
 
 

Aktuelle Nachrichten und Termine

 
 
 

Research on everyday mobility practices in Tehran

 
 

 

The present doctoral research (started in 2018) is conducted by the Mobility and Space department at ZTG together with the Institute of Sociology at TU Berlin. The project is focusing on mobility as a social practice formulated initially by Pierre Bourdieu. Practice theories enable this mobility research to get away from analyzing the moments of individual decision making toward the moments of doing mobility practices. It is done by observing and following lived experiences of individuals in real situations. The primary purpose of this study is to find a way to understand the dynamic process of (re)producing mobility-related meanings, practices, and structures through everyday negotiation between individual decision making (as human agency) and mobility structures (as social arrangements and regulations). The investigation is conducted on dynamics of everyday mobility practices and analyzing data collected by field observations and qualitative interviews from individuals with different socio-economic status and at varying life cycle stages in Tehran.

Ansprechpartner am ZTG: Sara Mesgarpour Tousi, Wulf-Holger Arndt

 
 
 

Projekt „PuR“ auf der Woche der Umwelt am 09. und 10. Juni 2020

 
 

 

Die Nachwuchsgruppe „PuR – Mit Precycling zu mehr Ressourceneffizienz“ stellt sich im Rahmen der Umweltmesse „Woche der Umwelt“ des Bundespräsidenten der Öffentlichkeit vor (09. und 10. Juni 2020, Schloss Bellevue, Berlin). PuR ist damit einer von rund 190 Ausstellern, die innovative Ideen und Projekte rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit und die damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen in den Fokus rücken. Inhaltlich stehen der Klimaschutz, der Erhalt der biologischen Vielfalt und die Digitalisierung im Fokus der Umweltmesse.

Ansprechpartner am ZTG: Elisabeth Süßbauer

Weitere Informationen | Programm

 
 
 

Precycling vor Recycling schützt Ressourcen

 
 

Elisabeth Süßbauer im Porträt bei „Köpfe der Zukunft“.
In der Rubrik "Köpfe der Zukunft" stellt das BMBF Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Forschung für Nachhaltige Entwicklung vor, die durch Nachwuchsprogramme des BMBF gefördert werden.

 
 
 

Projekt SUMRICA - Gastwissenschaftlerin Aidana Zhalgas am ZTG

 
 

 

SUMRICA steht für "Sustainable Urban Mobility Research in Central Asia". Das von der VW-Stiftung geförderte Projekt zielt auf eine langfristige Wahrnehmungsänderung von Mobilitätsforschung in Zentralasien ab, indem es Forscher*innen, Planer*innen, Beamt*innen und Politiker*innen der nächsten Generation aktuelles Wissen vermittelt. Das Konsortium umfasst sieben Universitäten aus Deutschland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan und Iran.

Im Rahmen des Projekts haben Gastwissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Ländern die Gelegenheit, einen 3-monatigen Aufenthalt in einem der Partnerländer zu absolvieren. Zurzeit ist Aidana Zhalgas von der Nazarbayev University aus Kasachstan als Gastwissenschaftlerin am ZTG.

Ansprechpartner am ZTG: Wulf-Holger Arndt

 
 
 

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Projekt "tdAcademy"

 
 

Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin sucht für das Projekt "tdAcademy" eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (70 % Arbeitszeit - Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen). In dem Projekt, das gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg, dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) und dem Öko-Institut durchgeführt, werden Methoden transdisziplinärer Forschung im engen Austausch mit Forschenden in diesem Feld kritisch reflektiert und weiterentwickelt.

Bewerbungsfristende: 17.04.2020

Stellenausschreibung als PDF-Datei: ZTG-200/20

 
 
 
 
 
 
 
 

Neue Projekte

 
 
 

Kick-off Meeting PAYAMOS-Projekt

 
 

 

Am 25. und 26.02.2020 trafen sich internationale Forschungspartner*innen aus insgesamt sieben europäischen Nationen zum gemeinsamen Starttermin des Projektes „Promotion of Physical Activity of the Youth through Active Mobility to School” (PAYAMOS). Mit dabei waren Vertreter*innen aus Polen, Italien, Kroatien, Griechenland, Türkei und den Niederlanden. Das ZTG, vertreten durch Dr. Houshmand Masoumi, übernimmt hier die Koordination.

Ansprechpartner am ZTG: Houshmand E. Masoumi

 
 
 

Neues Projekt GanzTierStark gestartet

 
 

Am 1. Februar 2020 hat das dreijährige Projekt „GanzTierStark“ begonnen, das im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) gefördert wird. In dem umsetzungsorientierten Projekt werden die Herausforderungen des regionalen Einsatzes von Bio-Rindfleisch aus artgerechter Weidehaltung in der Gemeinschaftsverpflegung untersucht und ein entsprechendes Pilotprojekt in der Region Berlin-Brandenburg begleitet. Das Projekt wird vom ZTG geleitet und erfolgt in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE), der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V. (FÖL) und der Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG.

Ansprechpartnerin am ZTG: Martina Schäfer

 
 
 

Smart Micrologistics - Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten im ländlichen Raum

 
 

Im Rahmen des Projekts "Smart Micrologistics" sollen vorhandene mikrologistische Lösungen in ländlichen Räumen (überwiegend Deutschland) nach sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien charakterisiert und die Potenziale der Digitalisierung für die Optimierung dieser Lösungen indentifiziert werden. Anhand von drei Fallbeispielen in Regionen verschiedenen Typs sollen Bausteine für die Optimierung mikrologistischer Lösungen erarbeitet und die Erfahrungen in Form einer praxisnahen Handreichung aufgearbeitet werden. Das Projekt wird von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. Laufzeit des Projekts: April 2020 bis Januar 2023.

Ansprechpartnerin am ZTG: Martina Schäfer

 
 
 

Neues Forschungsprojekt „Shuttles & Co – Digitales Testfeld Stadtverkehr“

 
 

 

Das neue Forschungsprojekt „Shuttles & Co – Digitales Testfeld Stadtverkehr“ lässt zukünftig Bürger*innen mit autonomen Bussen durch Alt-Tegel befördern. Das ZTG forscht unter Leitung von Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt zu Akzeptanz und Nutzerfreundlichkeit und führt Beteiligungsverfahren durch.

... mehr Informationen

Ansprechpartner am ZTG: Wulf-Holger Arndt

 
 
 

Neues Forschungsprojekt „MaaS inclusive - Vermeidung von Exklusion bei digital vermittelten Verkehrsangeboten"

 
 

Neue Formen der Mobilität wie CarSharing, BikeSharing, ScooterSharing, Sammeltaxis, Rufbusse oder andere nachfragegesteuerte Mobilitätsdienste, insbesondere auch im Kontext von MaaS (Mobilität as a Service), werden zunehmend als digital vermittelte Verkehrsangebote (dvVa) realisiert. Diese Angebote bieten den Nutzenden eine größere und flexiblere Auswahl an Verkehrsmodi und Routen als traditionelle Verkehrsangebote. Die digitale Vermittlung der Angebote ist ein essentielles Merkmal dieser. Erst dadurch werden räumliche Flexibilität und kostengünstige Gebühren dieser Angebote ermöglicht. Auf der anderen Seite besteht das Risiko, diejenigen von der Nutzung dieser neuen Mobilität auszuschließen, die nicht an der digitalen Sphäre teilhaben. Je mehr diese neuartigen Mobilitätsangebote den Mobilitätssektor durchdringen, desto signifikanter wird der potentielle Ausschluss dieser Gruppe(n). Diese potentiellen Ausschlüsse müssen analysiert und spezifisch adressiert werden, um ihnen entgegenzuwirken und alle Bürger*innen von diesen digital vermittelten Verkehrsangeboten profitieren zu lassen.
Bei dem Projekt handelt es sich um ein Vorprojekt zur Antragserstellung. Es wird von der Berlin University Alliance im Rahmen des Calls "Social Cohesion" gefördert.

Ansprechpartner am ZTG: Wulf-Holger Arndt

 
 
 
 
 
 
 
 

Abgeschlossene Projekte

 
 
 

ginkoo-Projekt beendet

 
 

 

Das im Rahmen des BMBF-Programms "Innovationsgruppen für nachhaltiges Landmanagement" von 2015-2019 geförderte Projekt "Gestaltung integrativer Innovationsprozess: Neue institutionelle und regionale Koordinierungsformen für das nachhaltige Landmanagement" (ginkoo) wurde Ende 2019 abgeschlossen.

 
 
 

Neben diversen deutsch- und englischsprachigen Veröffentlichungen wurden die Ergebnisse der Arbeiten zu Kooperation und Governance am ZTG in folgender Broschüre veröffentlicht:

Schäfer, M.; Nölting, B.; Schaal, T.; Zscheischler, J. (2019): Leitfaden Kooperationsmanagement für Nachhaltigkeitsinnovationen. ginkoo Projektberichte, Humboldt-Universität zu Berlin. DOI: https://doi.org/10.18452/20900

Die inter- und transdisziplinären Arbeiten der Gesamtgruppe mündeten in ein Innovationsmanagement-Tool, das online zur Verfügung steht: https://www.ginkoo-innovationsnavigator.de/

Weitere Veröffentlichungen im Rahmen des ginkoo-Projekts: siehe Publikationen.

Ansprechpartnerin am ZTG: Martina Schäfer

 
 
 

DAAD-Projekt "Interventionen für Nachhaltigen Konsum – ein interkultureller Vergleich zwischen Brasilien und Deutschland" abgeschlossen

 
 

Im Rahmen des Projekts "Interventionen für Nachhaltigen Konsum – ein interkultureller Vergleich zwischen Brasilien und Deutschland" hatte das ZTG die Möglichkeit, sich mit Hilfe einer Finanzierung des DAAD mit Wissenschaftler*innen von zwei brasilianischen Universitäten - der Federal University of Ceará (UFC) und der University of Fortaleza (UNIFOR) - zum Themenfeld nachhaltiger Konsum auszutauschen. Da Brasilien und Deutschland sehr unterschiedliche sozio-ökonomische Charakteristika aufweisen, erschien der Vergleich verschiedener Innovationstypen besonders interessant. Dabei lag ein spezieller Fokus auf sozialen Innovationen für nachhaltigen Konsum, da sie Potenziale aufweisen, ökologische und soziale Zielstellungen zu verbinden. Ergebnisse dieses Austauschs finden sich u.a. in den beiden Beiträgen, die im Rahmen der Konferenz European Roundtable for Sustainable Consumption and Production (ERSCP) erschienen sind (siehe Hinweise unter Veröffentlichungen). Weitere Publikationen sind in Vorbereitung.

Ansprechpartnerin am ZTG: Martina Schäfer

 
 
 
 
 
 
 
 

Rückblick

 
 
 

Erfolgreicher Abschluss der TU-Ringvorlesung zum Klimaschutz

 
 

 

Am 10.02.2020 wurde die vom ZTG mitorganisierte TU-Ringvorlesung zum Klimaschutz mit einer Podiumsdiskussion abgeschlossen, an der der TU-Präsident Prof. Christian Thomsen, der Vorsitzende des Kuratoriums Prof. Ortwin Renn, die Aktivistin von Fridays for Future an der TU Berlin Svenja Zumkley, Prof. Martina Schäfer vom ZTG und der Bewegungsforscher Prof. Rucht teilgenommen haben. Die Diskussion, die unter dem Titel „Vom Elfenbeinturm auf die Straße?! Zur Verantwortung von Wissenschaft für Klimaschutz“ stattfand, wurde von Dr. Viola Muster vom Fachgebiet ALÖNK moderiert.
Einen Eindruck über die Diskussion vermittelt der Beitrag im Deutschlandfunk Ringvorlesung an TU Berlin: Zur Verantwortung von Wissenschaft und Klimaschutz.
Mit kontinuierlich 400-500 Teilnehmer*innen stieß die Ringvorlesung auf sehr großes Interesse bei Studierenden und in der Öffentlichkeit. Sie soll im Wintersemester 2020/21 fortgeführt werden.

Ansprechpartnerin am ZTG: Martina Schäfer

 
 
 

Arbeitskreis "Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen" gibt Handbuch heraus

 
 

Der in Kooperation mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung veranstaltete Arbeitskreis "Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen" (Leitung: Dr. Judith Vey - ZTG TU Berlin, Dr. Johanna Leinius - Universtität Kassel und Dr. Ingmar Hagemann - Universität Duisburg-Essen) hat das Handbuch  "Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen - Ansätze, Methoden und Forschungspraxis" (2019, transcript-Verlag) veröffentlicht. Die Herausgabe des Buches war eines der Hauptprojekte des Arbeitskreises, der sich mit der gesellschaftstheoretischen Erweiterung der Perspektive auf soziale Bewegungen und Protest befasst. Das Handbuch ist kostenlos online verfügbar.

 
 
 

Keynote im Rahmen der Tagung „Sozialwissenschaften und Praxis im Dialog: Auf dem Weg zu klimaneutralen Städten“

 
 

Prof. Martina Schäfer vom ZTG hat sich im Rahmen der Tagung „Sozialwissenschaften und Praxis im Dialog: Auf dem Weg zu klimaneutralen Städten“ am 30.01.2020 in Basel mit einer Keynote beteiligt. Unter dem Titel „Transformation von Lebensstilen - im Spannungsfeld von Strukturen und individuellem Handeln“ ging sie darauf ein, inwieweit die Transformation von Lebensstilen durch entsprechende Rahmenbedingungen, wie Gestaltung von Infrastrukturen, Produkte und Dienstleistungen, Kommunikationsformen, gesetzliche Regelungen auf verschiedenen Ebenen etc. befördert werden muss, damit individuelle Handlungsspielräume entstehen.

Programm

 
 
 

Ressourcen im Rahmen verkehrspsychologischer Interventionen

 
 

Die Dissertation von Parichehr Scharifi von 2019 analysiert Interventionen für auffällige Fahrer*innen und beinhaltet eine Analyse von Rehabilitation in Gruppen, beispielsweise die Kurse zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung nach § 70 der deutschen Fahrerlaubnisverordnung (FeV). Die Teilnahme an speziellen verkehrspsychologischen Interventionen entfaltet für verkehrsauffällige Fahrer*innen nicht nur klare Rechtsfolgen, beispielsweise als Voraussetzung zur Aufhebung von Fahrerlaubnissanktionen, sondern soll auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit langzeitige Konsequenzen für die Aufrechterhaltung eines unproblematischen Fahrverhaltens im Sinne einer Aktivierung von Ressourcen haben. Eine wissenschaftliche Absicherung der Wirksamkeit dieser Kurse unter dem Aspekt der Ressourcenaktivierung ist bisher noch nicht erfolgt. Diese Arbeit untersucht daher Kurse nach § 70 FeV, den IFT-Kurs der DEKRA-Akademie, unter dem Aspekt der Ressourcenaktivierung, indem eine qualitative und quantitative Studie die Effekte des IFT-Kurses auf die Ressourcenaktivierung ihrer Teilnehmer*innen prüfen soll. Die vorgestellten Studien dienen der Überprüfung der verkehrspsychologischen Interventionseffekte des IFT unter Ressourcenperspektive und zeigen neue Nachhaltigkeitseffekte von verkehrspsychologischen Gruppeninterventionen auf. In Hinsicht der Ressourcenaktivierung existierte bisher keine empirische Studie im Bereich verkehrspsychologischer Maßnahmen.

Ansprechpartner am ZTG: Parichehr Scharifi

 
 
 
 
 
 
 
 

Personen

 
 
 

 

Michael Nauruschat

Michael Nauruschat studierte Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.). Nach dem Studium arbeitete Michael freiberuflich für die OECD und die GIZ und war in weiteren interdisziplinären Projekten mit dem Fokus auf Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und ökologisches Wirtschaften tätig. Seit Herbst 2015 promoviert Michael am Lehrstuhl für Innovationsökonomie der TU Berlin im Bereich globale Wertschöpfungsketten und nachhaltige Innovation. Am ZTG ist Michael seit Februar 2020 und beschäftigt sich im Rahmen des Projektes GanzTierStark mit der Ganztierverwertung in der Gemeinschaftsverpflegung und der Stärkung von Stadt-Land-Partnerschaften am Beispiel von Bio-Rindfleisch aus artgerechter Weidehaltung.

 
 
 

 

Robert Linke-Wittich

Robert Linke-Wittich war bereits von September 2016 bis November 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZTG im Bereich Sicherheit - Risiko - Kriminologie in den Projekten „4D-Sicherheit - Partizipatives 4 Dimensionen-Modell zur systemischen Risikobetrachtung von Sicherheitslösungen im Kontext heterogener Anwendungsfelder“ und "AlphaKomm - Ausfallsichere Lagebildinformation zur phasenadäquaten Kommunikation im Krisenfall" tätig. Ab April 2020 wird er im Bereich Mobilität und Raum im Projekt "Shuttles&Co" tätig und dort vorrangig die Akzeptanzuntersuchung bearbeiten. Zu seinen derzeitigen Forschungsinteressen zählt daneben die Organisationsforschung im Kontext von partizipativer und nutzerorientierter Technikforschung anhand integrierter Technikbewertung und -entwicklung sowie Energieinfrastrukturen im Rahmen von Nachhaltigkeitsstrategien und der Stadt-Land-Beziehung.

 
 
 

 

Parichehr Scharifi

Parichehr Scharifi arbeitet ab April 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Mobilität und Raum im Projekt "Shuttles&Co". Sie war zuvor bereits als Gastwissenschaftlerin am ZTG. Seit 2010 arbeitet sie als Verkehrspsychologin und Psychotherapeutin in Deutschland und leitet Projekte in Iran und Afrika in Zusammenarbeit mit der „TPI; Traffic Psychology International“, der „Deutschen Verkehrssicherheitswacht“ und dem „Institut für Bildungsmaßnahmen Hamburg-IFS“. Ihre Dissertation hat sie 2018 über das Thema empirische Ressourcenanalyse in verkehrspsychologischen Interventionen geschrieben.

 
 
 
 
 
 
 
 

Publikationen

 
 
 

Englischsprachige Publikationen

 
 
 

Aufsätze in Zeitschriften

 
 
 

Carpentieri, G., Guida, C., & Masoumi, H. E. (2020). Multimodal Accessibility to Primary Health Services for the Elderly: A Case Study of Naples, Italy. Sustainability, 12(3), 781. DOI: https://doi.org/10.3390/su12030781          

The aim of this study was to fill the gap between scientific and actual practices using an accessibility measure to evaluate urban accessibility to primary healthcare services and to support decision-makers to better allocate resources in local restructuring of welfare policies. The accessibility measure was designed considering both the land use and the transportation components, the local healthcare supply system, and a multimodal transportation network. The methodology was applied to the city of Naples considering Local Health Agency (ASL) healthcare services to the elderly. The ASL is the largest health agency in Europe, consisting of 17 buildings serving nearly 200,000 elderly. The results show that the entire elderly neighborhood population suffers from poor accessibility to primary health services, especially in the city suburbs, and that the methodology could be effectively applied to urban planning strategies to achieve a high quality of life for elderly people.

 
 
 

Buczak, I., Giza, P., Janas, A., Kosiba, A., Sobinek, K., Rysak, M., Panicz, J., Płaneta, P., Lipień, K., Kogut, W., Masoumi, H.E. (2020): Socio-demographic and land use determinants of noncommute travel generation in Cracow, Poland. Scientific Journal of Silesian University of Technology. Series Transport. 2020, 106, 5-28. ISSN: 0209-3324. DOI: https://doi.org/10.20858/sjsutst.2020.106.1.   

This paper presents the results of a study on Cracow, Poland. This study is based on a survey in two neighbourhoods of different urban forms in Cracow, one with a central structure with compact land use and the other being a representative of a socialist urban form with big residential blocks and no central local places. The survey was carried out from January to February 2019 with 426 inhabitants. The results of the Ordinary Least Square models reveal that age, daily activity, the place of shopping, frequency of shopping in the vicinity of homes, and the frequency of shopping activities outside in farther places are significantly correlated with the frequency of non-work trips in Cracow. The sprawled decentral district produces a high correlation between shopping trips outside the district and the overall non-work trip frequency.

 
 
 

Ullrich, Peter (2020): “Normal citizens” versus “Rowdies”. Police categorisations of protesters in Germany“. Sociologia. Problemas e Práticas (92):9–36. Online verfügbar

The paper investigates police perceptions of protesters. Based on group discussions with riot police and interviews with high ranking officers, six domains are analysed as dimensions of a risk constellation contributing to the emergence of an enemy image of the protester. The findings suggest that labels describing the “police counterpart” often express distance and opposition and depoliticise demonstrations. Bipolar patterns of classification of protesters were found to be influential.
This is further elaborated using the social figure of the “normal citizen”, in which specific police conceptions of normality are condensed and which serves as a threshold for the perception of deviant protesters. Besides the implications for theory of democracy of the analysed clichés and enemy images the findings conclusively suggest that the distanced to hostile relationship between the police and some protesters does not merely represent a pedagogical or “practical” problem of the police, but is the expression of a certain conflict structure. In this structure organisational and individual factors on the side of the police as well as their actual conflict experience at demonstrations converge.

 
 
 

 Vey, Judith (2019): Agency and subjectivity: From Holzkamp via Bourdieu to Laclau and Mouffe (and back?). In: Annual Review of Critical Psychology 16, 282-300. Online verfügbar

In dem Artikel beschäftige ich mich mit der Frage, wie Handlungsfähigkeit und Subjektivität theoretisch konzipiert werden können. Dafür wird auf drei sehr unterschiedliche theoretische Ansätze zurückgegriffen. Klaus Holzkamps Konzept der Handlungsfähigkeit, das aus der kritischen Psychologie stammt, wird mit Pierre Bourdieus Habitustheorie kritisch hinterfragt und mit Ernesto Laclaus und Chantal Mouffes Hegemonietheorie poststrukturalistich gewendet. Hinter all dem steht die Frage, ob es das handlungsfähige Subjekt überhaupt geben kann.

 

 
 
 

Proceedings

 
 
 

Castelo, A.F.M; Schäfer, M.; Silva, M.E. (2020): Eating practices as part of daily routines: A practice-theoretical analytical framework. In: Segalas, J. & Lazarini, B. (Eds.): Proceedings of the 19th European Roundtable for Sustainable Consumption and Production (ERSCP 2019). Institute for Sustainability Science and Technology, Universitat Politècnica de Catalunya, Barcelona, 15−18 October 2019, Book of Papers, Volume I, p. 756-770.

Das Full Paper für die Konferenz ERSCP 2019 macht methodisch-konzeptionelle Vorschläge, wie die Einbettung einzelner Praktiken – wie vegane Ernährung – in Netzwerke alltäglicher Praktiken analysiert werden kann. Neben der Beschreibung des Status Quo kann dies auch hilfreich sein, um sich die Herausforderung der beispielsweise im Rahmen von Nachhaltigkeits- oder Gesundheitszielen postulierten notwendigen Veränderung von Routinen zu verdeutlichen.

 
 
 

Schäfer, M.; Iran, S.; Figueiredo, M.; Lazaro, J.; Jaeger-Erben, M.; Silva, M.; Meißner, M. (2020): Social innovations for sustainable consumption: a theory-based comparison of cases in Germany, Brazil and Iran. In: Segalas, J. & Lazarini, B. (Eds.) (2020): Proceedings of the 19th European Roundtable for Sustainable Consumption and Production (ERSCP 2019). Institute for Sustainability Science and Technology, Universitat Politècnica de Catalunya, Barcelona, 15−18 October 2019, Book of Papers, Volume II, p. 326-344. ISBN: 978-84-09-16893-4

In dem Beitrag werden soziale Innovationen für nachhaltigen Konsum in Deutschland, Brasilien und dem Iran hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysiert. In den drei Ländern wurde eine Bandbreite an sozialen Innovationen (wie z.B. Car Sharing oder Bike Rental, Sharing Plattformen für Kleidung oder Spielzeug, Regionalwährungen, Initiativen zur Abfallvermeidung etc.) nach Kriterien wie den Initiator*innen, der Zielgruppe, der Organisationsform etc. charakterisiert. Es wird grob in solche sozialen Innovationen unterschieden, die sich aufgrund global ähnlicher Herausforderungen auch global ausbreiten und anderen, die eher kontextspezifisch auf lokale Probleme reagieren.

 
 
 

Sonstige

 
 
 

Carpentieri, Gerardo; Guida, Carmen; Masoumi, Houshmand (2019): Measuring Multimodal Accessibility to Urban Services for Elderly. An application at primary health services in the city of Naples, In: Planning, Nature and Ecosystem ServicesEdition: Smart City, Urban Planning for a Sustainable Future, Fedoa Press.                                   

The aim of this study is to fill the gap between scientific and real practices through an accessibility measure able to evaluate urban accessibility to primary healthcare services and to support decision-makers to better allocate resources, in local welfare policies restructuring. The accessibility measure was designed considering both the land-use and the transportation components, considering the local healthcare supply system and a multimodal transportation network. The methodology was applied for the city of Naples. The results show that entire neighbourhoods’ elderly population suffer from a very poor accessibility to primary health services, especially in the city suburbs, and that the methodology could be effective in urban palling strategies to achieve a high quality of life for elderly people.

 
 
 

Nölting, B./ Schäfer, M. (2020): Framing cooperation as a key element for sustainable agriculture and food production: an analytical framework. ZTG-Discussion Paper Nr. 43/2020

In dem Diskussionspapier werden die Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen zu den Potenzialen von Kooperationen und Netzwerken für die erfolgreiche Entwicklung von Nachhaltigkeitsinnovationen in Form eines Analyserahmens zusammengefasst. Es werden verschiedene Phasen des Innovationsprozesses unterschieden und auf die jeweiligen Herausforderungen des Kooperationsmanagements eingegangen.

 
 
 
 
 
 
 
 

Deutschsprachige Publikationen

 
 
 

Aufsätze in Zeitschriften

 
 
 

Schäfer, Martina/ Lux, Alexandra (2020): Transdisziplinäre Forschung wirkungsvoll gestalten. In: Ökologisches Wirtschaften 1.2020 (35), S.43-50. 

Der Beitrag fasst die Ergebnisse des dreijährigen vom BMBF geförderten Projekts TransImpact zusammen, das zwischen 2015 und 2019 vom Institut für Sozialökologische Forschung (ISOE) gemeinsam mit dem ZTG durchgeführt wurde. Anhand der Schwerpunktthemen „Problemformulierung“, „Partizipation“, Wissensintegration“ und „Übertragbarkeit“ wird dargestellt, wie in transdisziplinären Projekten eine konsequente Wirkungsorientierung mit entsprechenden Vorgehensweisen und Methoden gestärkt werden kann. Ausführlichere Informationen hierzu sind unter https://td-academy.de/ zu finden.

 
 
 

Ullrich, Peter/ Neis, Matthias (2019): Die Mühen der Ebene. Soziopolis, 17.12.2019

Beschäftigungssystem Wissenschaft im Umbruch: In der Bayreuther Erklärung sprechen sich die Universitätskanzler*innen für eine Beibehaltung des Befristungssystems in der Wissenschaft aus. Will man die zahlreichen Reaktionen von Wissenschaftler*innen in den sozialen Medien auf einen Begriff bringen, so trifft es Fassungslosigkeit sicher ganz gut. Auch Unmut und Wut werden in den Äußerungen deutlich, aber die Wirkung – das zeigen die Gegenstimmen in den sozialen Medien, die sich unter dem Hashtag #BayreutherBankrottErklärung sammeln – geht weit über bloße Empörung hinaus. Ganz grundsätzlich scheinen viele nicht fassen zu können, wie weit das Bild, das in dem Pro-Befristungs-Dokument der Universitätskanzler*innen gezeichnet wird, von den eigenen Erfahrungen mit dem Hochschulsystem abweicht.
Die Autoren des Beitrags deuten die Erklärung aber auch als Zeichen einer Hegemoniekrise, als Abwehrkampf von Vertreter*innen eines kleinkrämerischen, bloß haushälterischen Verständnisses von Hochschulverwaltung, die ihrem umfassende Auftrag bezüglich der Personalverantwortung nicht gerecht wird.

 
 
 

Sauer, Madeleine/ Vey, Judith (2019): Sozialräumliche Integration von Geflüchteten im ländlichen Raum. In: Wissen schafft Demokratie 5/2019, 52-61. Online verfügbar

In diesem Artikel setzen wir uns mit den Besonderheiten der sozialräumlichen Intergration von Geflüchteten im ländlichen Raum auseinander. Im Vergleich zu urbarnen Gebieten existieren hier z.T. andere Problematiken und Herausforderungen, aber auch andere Möglichkeiten einer gelungenen Integration.

 
 
 

Aufsätze im Sammelband

 
 
 

Vey, Judith (2019): Unterbringung von Flüchtenden im autoritären Festungskapitalismus. Dynamiken, Eigenlogiken, Widersprüche. In: Carina Book, Nikolai Huke, Sebastian Klauke, Olaf Tietje (Hg.): Alltägliche Grenzziehungen. Das Konzept der imperialen Lebensweise, Externalisierung und exklusive Solidarität, Münster: Westfälisches Dampfboot, 168-185.

Auf den ersten Blick erscheint die Unterbringung von Flüchtenden in Sammelkünften in Deutschland sehr restriktiv und repressiv. Dies ist sie auch, aber gleichzeitig entstehen in diesem Sozialraum ungeplante Dynamiken, Eigenlogiken und Widersprüche aller Art. Diesen gehe ich im Rahmen dieses Artikels nach, u.a. auch, um auf die Frage eine Antwort zu finden, wie Flüchtende in diesem totalisierenden Rahmen ein gewisses Maß an Eigenständigkeit erhalten oder aktiv zurückgewinnen können.

 
 
 

Sonstige

 
 
 

König, B., Schäfer, M., Schaal, T., Kuntosch, A., Richter, B. (2019): Innovationsprozesse für nachhaltige Entwicklung integrativ managen – der ginkoo-Innovationsnavigator. ginkoo Projektberichte, Humboldt-Universität zu Berlin. DOI: https://doi.org/10.18452/20895

In dieser Broschüre wird das im Rahmen des Projekts entwickelte Innovationsmanagement-Tool vorgestellt, das insbesondere KMU und kleinere Organisationen bei der Entwicklung von Nachhaltigkeitsinnovationen unterstützt. Behandelt werden u.a. die Aspekte Kooperation, Akzeptanz, Marketing, Wissensmanagement und Nachhaltigkeitsassessment.

 
 
 

König, B., Heitepriem, N. Kuntosch, A., Busse, M., Schaal, T., Zoll, F., Herle, F., Schäfer, M., Siebert, R., Diehl, K., Skroblin, J.-H., Petschick, M. (2019): Innovative Lösungen für eine nachhaltige Kulturlandschaftsentwicklung im Spreewald. Ergebnisse des ginkoo-Projekts. ginkoo Projektberichte, Humboldt-Universität zu Berlin. DOI: https://doi.org/10.18452/20902

Die Broschüre enthält die Darstellung der Ergebnisse der im Rahmen des Projekts durchgeführten Fallstudie zur Erhaltung der Kulturlandschaft im Spreewald durch die Kooperation verschiedener Partner aus der Landwirtschaft, dem Naturschutz und dem Tourismus.

 
 
 

Richter, B., Busse, M., Kuntosch, A., Zoll, F., Schäfer, M., Siebert, R., Diehl, K., König, B. (2019): Innovative Lösungen für eine nachhaltige, ethischere Geflügelhaltung. Ergebnisse des ginkoo-Projekts. In: ginkoo Projektberichte, Humboldt-Universität zu Berlin. DOI: https://doi.org/10.18452/20899

Die Broschüre enthält die Darstellung der Ergebnisse der im Rahmen des Projekts durchgeführten Fallstudie zur ethischen Tierhaltung am Beispiel der (Wieder-)Einführung des Zweinutzungshuhns in der Bio-Geflügelhaltung und die erfolgreiche Vermarktung der Produkte (Eier und Geflügelfleisch). Herausforderungen der Akzeptanz bei den Konsument*innen, der Kooperation zwischen den Partnern der Wertschöpfungskette und des Wissensmanagements werden behandelt.

 
 
 

Vey, Judith; Leinius, Johanna; Hagemann, Ingmar (2019, Hg.): Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen. Ansätze, Methoden und Forschungspraxis. Bielefeld: transcript. Online verfügbar:

Das Handbuch widmet sich erstmals systematisch und vergleichend der Frage, wie soziale Bewegungen aus einer poststrukturalistischen Perspektive analysiert werden können. Die Beiträge stellen verschiedene Ansätze vor und zeigen jeweils anhand eines Beispiels aus der Forschungspraxis, wie dieser Ansatz für die Analyse sozialer Bewegungen genutzt werden kann. Durch die Anwendung alternativer Methoden, die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis und eine gesellschaftstheoretische Perspektive werden auf diese Weise neue Einsichten in den Forschungsgegenstand "soziale Bewegungen" möglich.

 
 
 
 
 
 
 
 

Interviews und Reportagen

 
 
 

Ideen für nachhaltige Verpackungen im Versandhandel

 
 

Elisabeth Süßbauer im Gespräch mit Deutschlandfunk Nova über nachhaltige und innovative Verpackungen im Versandhandel. Interview vom 17. März 2020.

 
 
 

Irreführende Meldungen: Was tun gegen Fehlinformationen von der Polizei?

 
 

Radiointerview mit Peter Ullrich auf Deutschlandfunk Kultur/Breitband. Interview vom 11. Januar 2020.
Im Gespräch geht es u.a. um die Muster polizeilicher Social-Media-Nutzung und die Gründe für polizeiliche Nichtneutralität angesichts ihrer Eigenschaft als Konfliktpartei, die nur einer Neutralitätsfiktion unterliegt.

 
 
 
 
 
 
 
 
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