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 2/2020 
 Newsletter des Zentrum Technik und Gesellschaft 
 
 
 
 
 
  
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen den ZTG-Newsletter für das II. Quartal 2020 zu präsentieren.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Ihr ZTG-Newsletter-Team

 
 
 
 
 
 
 
 

Inhaltsverzeichnis

 
 
 

Nachrichten

 
 
 

Aktuelle Nachrichten und Termine

    Umzug des Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)

    Online-Ausstellung zusammen-schrauben - Ergebnisse des Forschungsprojektes
    REPARA/KUL/TUR

    Projekt 'Shuttles&Co' der Fachöffentlichkeit vorgestellt

 

Neue Projekte

     Plattform tdAcademy

 

Rückblick

    Treffen Forschungsteam PuR mit den Praxispartnern

 

Personen

 

 
 
 

Publikationen

 
 
 

Englischsprachige Publikationen

Deutschsprachige Publikationen

 
 
 
 
 
 
 
 

Nachrichten

 
 
 

Aktuelle Nachrichten und Termine

 
 
 

Umzug des Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)

 
 

Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist ab Mitte August 2020 an einem neuen Standort zu finden. Neben dem ZTG werden weitere Einrichtungen der TU Berlin, wie das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA), das Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation (ZiiK), das China-Zentrum (CCST) und das Berliner Zentrum für Hochschullehre (BZHL) das neu von der TU Berlin angemietete Gebäude beziehen.

Die kommenden Wochen werden daher für uns mit umfangreichen Umzugsvor- und -nachbereitungen verbunden sein. Sobald es die Corona-Rahmenbedingungen zulassen, freuen wir uns, Sie in unserem neuen Domizil zu empfangen! Die neue Adresse lautet:

Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)
Kaiserin-Augusta-Allee 104
10553 Berlin

 

 
 
 

Online-Ausstellung zusammen-schrauben - Ergebnisse des Forschungsprojektes REPARA/KUL/TUR

 
 

 

Reparieren und Selbermachen – in Zeiten billiger Massenproduktion und chronischen Zeitmangels klingt das ziemlich verrückt. Und doch gibt sie es: Die Menschen, die in ihren Hobbykellern basteln oder sich im Repair-Café um Tante Ernas alten Plattenspieler kümmern. Was bewegt Menschen zum Reparieren und Selbermachen und was erleben sie dabei? Die Online-Ausstellung „zusammen-schrauben – A Culture of Repair and Making“ zeigt in vielen Bildern, Zeichnungen und Zitaten die vielfältigen Erfahrungen und Bedeutungen fast schon vergessener kultureller Praktiken. Sie lädt ein, in den Alltag von Hobby-Bastler*innen einzutauchen, etwas über Lieblingswerkzeuge zu erfahren und sich Geschichten aus dem Repair-Café erzählen zu lassen. „Zusammen-schrauben“ präsentiert anschaulich die Dimensionen einer vielfältigen kulturellen Praxis und motiviert zum selber ausprobieren. Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Bürger*innen-forschungsprojekts der TU Berlin gemeinsam mit dem Verbund Offener Werkstätten, dem BUND Berlin und ISInova, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Ansprechpartnerin: Melanie Jaeger-Erben

Online-Ausstellung

 

 
 
 

Projekt 'Shuttles&Co' der Fachöffentlichkeit vorgestellt

 
 

 

Das Forschungsprojekt „Shuttles & Co – Digitales Testfeld Stadtverkehrverfolgt zwei wesentliche Ziele: Zum einen wird der Realbetrieb einer Flotte von hochautomatisierten Elektro-Kleinbussen Ende 2020 im Bezirk Reinickendorf erprobt. Dabei wird die technische und organisatorische Integration in den Gesamtbetrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als zusätzliches, kostenloses Angebot getestet. Zum anderen erfolgt die Weiterentwicklung von Technologien für autonom fahrende Fahrzeuge und die Verknüpfung mit städtischen Daten zur Verkehrssteuerung. Ein besonderes Anliegen des Projektes ist es, Bürger*innen und Nutzer*innen über Informations- und Dialogangebote aktiv in die Gestaltung der Mobilität von morgen einzubeziehen. Dabei werden vom Bereich Mobilität und Raum am ZTG auch die Nutzungsfreundlichkeit und die Akzeptanz von Nutzer*innen, Anwohner*innen und weiteren Interessengruppen bzgl. des Angebotes von automatisiert fahrenden Shuttles analysiert und Beteiligungsverfahren durchgeführt.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat eine Pressemitteilung zum Projekt herausgegeben.

Ansprechpartner am ZTG: Wulf-Holger-Arndt

 
 
 
 
 
 
 
 

Neue Projekte

 
 
 

Plattform tdAcademy

 
 
 

Folgeprojekt von TransImpact nimmt seine Arbeit auf!

Wir freuen uns, dass es in den nächsten Jahren möglich sein wird, den Austausch über Methoden und Wirkungen von td-Projekten in der Community fortzuführen. Seit Juni 2020 hat das Projekt Plattform tdAcademy begonnen, das für drei Jahre vom BMBF im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung gefördert wird. Das Team vom ISOE und ZTG wurde um die Partner Leuphana Universität Lüneburg und Öko-Institut erweitert und es ist vorgesehen, zentrale wissenschaftliche Partner aus der deutschsprachigen td-Community von Universitäten und außeruniversitären Forschungsinstituten noch enger in die Aktivitäten der Vernetzung und der konzeptionellen Konsolidierung einzubeziehen. Die Geschäftsstelle der Plattform tdAcademy ist an der Leuphana Universität Lüneburg angesiedelt. Eine Pressemitteilung zum Projekt Plattform tdAcademy finden Sie hier.

Die Webseite td-academy.org wird im Lauf des Projekts an die neuen Aktivitäten angepasst.

Ansprechpartnerin am ZTG: Martina Schäfer

 
 
 
 
 
 
 
 

Rückblick

 
 
 

Treffen Forschungsteam PuR mit den Praxispartnern

 
 

Am 22. Juni 2020 traf sich das Forschungsteam von PuR virtuell mit den Praxispartnern Holy Bowly, kathi&käthe, sowie a tip: tap zur Entwicklung einer gemeinsamen Vision der Verpackungsvermeidung. Das Team von PuR stellte die verschiedenen Forschungsvorhaben, ihre Überschneidungen und Synergien mit der Praxis vor, sowie erste Visionen der Vermeidung von Verpackungsmaterial auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette. Die Zusammenarbeit mit den Partnern umfasst dabei die Bereiche Verbraucher*innenbildung, Handel- und Transportverpackungen sowie Takeaway-Verzehr, wobei sich hier Überschneidungen in den Interessen der Partner ergaben.

Ansprechpartnerin am ZTG: Elisabeth Süßbauer

 
 
 
 
 
 
 
 

Personen

 
 
 

 

Josefa Kny

Seit Juni 2020 ist Josefa Kny wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZTG im Projekt "tdAcademy - Plattform für transdisziplinäre Forschung und Studien". Schwerpunktmäßig erforscht sie hier die gesellschaftlichen Wirkungen transdisziplinärer Forschungsprojekte und betreut die Online-Plattform td-academy.org inhaltlich. Davor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Norbert Elias Center für Transformationsdesign und -forschung der Europa-Universität Flensburg, wo sie am Beispiel der Gemeinwohl-Ökonomie zur Gemeinwohlorientierung von Großunternehmen promovierte. Neben ihrer Tätigkeit am ZTG arbeitet sie für die Stiftung FUTURZWEI und organisiert den "Salon für Transformation".

 
 
 

 

Susanne Hofmann-Souki

Susanne Hofmann-Souki arbeitet seit Mai 2020 im Projekt „Smart Micrologistics - Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten in ländlichen Räumen“. Sie hat an der HU Berlin promoviert zu regionalen Wertschöpfungsketten und Konsum ökologischer Produkte im Nahen Osten. Über zehn Jahre lang hat sie an der HU inter- und transdisziplinäre Kooperationsprojekte mit Hochschulen in Lateinamerika und Asien koordiniert im Bereich ländliche Entwicklung. Freiberuflich unterstützt sie Organisationen bei Projektakquise und Strategieentwicklung und gestaltet Workshops zu transdisziplinären Lehr- und Lernformaten, Teamarbeit und Mischkulturanbau.

 
 
 

 

Melika Mehriar

Melika Mehriar arbeitet seit April 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „PAYAMOS – Promotion of Physical Activity of the Youth through Active Mobility to School“. Sie ist Doktorandin für Nachhaltigkeit und Stadterneuerung an der Universidad Politécnica de Madrid. Einer ihrer Hauptforschungsschwerpunkte ist das Thema ‚Urbane Zersiedelung‘ in Entwicklungsländern in Zusammenhang mit dem heutigen Reiseverhalten. Sie untersucht den Zusammenhang von städtischen Formen und Reiseverhalten und die Auswirkungen auf die Lebensqualität. Melika Mehriar hat Berufserfahrungen in den Gebieten Stadt- und Regionalplanung, Landnutzung und Tourismus.

 
 
 

 

Anne Müller

Anne Müller ist Doktorandin am ZTG und kooperiert mit dem Projekt "PuR - Mit Precycling zu mehr Ressourceneffizienz. Systemische Lösungen der Verpackungsvermeidung", gefördert durch ein Promotionsstipendium der DBU. Sie arbeitet zudem seit 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut. In ihrer Arbeit befasst sie sich mit Abfallvermeidung in der Kreislaufwirtschaft mit besonderem Fokus auf verpackungsintensive Ernährungs-praktiken.

 
 
 
 
 
 
 
 

Publikationen

 
 
 

Englischsprachige Publikationen

 
 
 

Special Issue

 
 
 

Im Nachgang des BMBF Projekts TransImpact, das vom ZTG gemeinsam mit dem Institut für Sozial-ökologische Forschung (ISOE) durchgeführt wurde, wurde nun ein Special Issue zum Oberthema  “Transdisciplinary Sustainability Research – Linking research processes and outputs to societal effects” in der Zeitschrift "Environmental Science and Policy" veröffentlicht. Das Special Issue umfasst 14 Beiträge, die sich mit den Herausforderungen der Erfassung von Wirkungen transdisziplinärer Projekte befassen sowie Möglichkeiten, die Wirksamkeit während der Projektlaufzeit durch entsprechende Methoden und Vorgehensweisen zu stärken. Unter den 14 Beiträgen sind zwei Artikel zu den Erkenntnissen des Projekts TransImpact vertreten (Lux et al. 2019 und Nagy et al. 2019). Martina Schäfer, Alexandra Lux und Matthias Bergmann fungieren als Gastherausgeber dieses Special Issues.

Online verfügbar

 
 
 

Aufsätze in Zeitschriften

 
 
 

Masoumi, H., & Fruth, E. (2020). Transferring Urban Mobility Studies in Tehran, Istanbul, and Cairo to Other Large MENA Cities: Steps toward Sustainable Transport, Urban Development Issues, 65(1), 27-44. DOI: https://doi.org/10.2478/udi-2020-0003

This paper investigates the transferability and generalisability of the findings of a recent publication by the lead author on mobility choices in Tehran, Istanbul, and Cairo to some other large cities of more than one million inhabitants in the MENA region. The discussion provided here can provide decision-makers in the MENA region with guidance on how to utilise the findings from a recent study on Tehran/Istanbul/Cairo in their own contexts. T-tests were conducted to test the comparability of the three base cities with a sample 57 others with populations of over one million people. The results show that it would be possible to adapt the urban mobility studies of the three base megacities to 3 to 27 cities based on different criteria. Key suggestions identified by this study include providing local accessibility, neighbourhood facilities, and cycling facilities as well as removing social and legal constraints to cycling, advertising cycling, informing people about the harm arising from the overuse of cars, and increasing street connectivity by adding intersections.

 
 
 

Proceedings

 
 
 

Hasso Spode: Traveling into the Abyss: Kraft durch Freude in the Third Reich. In: Ekatarina Degot / David Riff (Hrsg.): A Pleasant Apocalypse. Notes from the Grand Hotel Abyss, Berlin: Hatje Cantz 2020, S. 67-76. Weitere Informationen

 
 
 
 
 
 
 
 

Deutschsprachige Publikationen

 
 
 

Aufsätze in Zeitschriften

 
 
 

Ullrich, Peter (2020): Über Antisemitismus Sprechen. In: Aus Politik Und Zeitgeschichte 26/27, 24–27, Online verfügbar.

Der Aufsatz analysiert die Besonderheit der erinnerungspolitisch überformten Diskussion um Antisemitismus in Deutschland anhand der Debatte um die Boykottkampagne BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen). Eine verfahrene und multidimensionale Debatte wie die Auseinandersetzung mit israelbezogenem Antisemitismus erfordert, so der Autor, Deutungsdemut und emotionale Abrüstung. Stattdessen wird häufig, trotz der analytisch und moralisch hoch widersprüchlichen Situation im Nahostkonflikt, auf administrativem Wege (Verrechtlichung) Eindeutigkeit hergestellt oder herzustellen versucht, z.B. durch die vielfältige Verankerung der (wissenschaftlich problematischen) Arbeitsdefinition Antisemitismus.

 
 
 

Graf, Angela; Keil, Maria; Ullrich, Peter (2020): Exit, Voice und Loyalty – (Un-)Möglichkeiten kollektiven Widerspruchs im akademischen Mittelbau in Deutschland. Leviathan 48 (2), 293–317, Online verfügbar.

Obwohl angesichts der zunehmend prekären Beschäftigungsbedingungen im deutschen akademischen Mittelbau bei vielen Betroffenen Unzufriedenheit herrscht, ist der kollektiv artikulierte Widerspruch eher schwach. Ausgehend von Hirschmans Konzepten Exit und Voice als zentralen Handlungsoptionen in Situationen der Unzufriedenheit, gehen wir in diesem Beitrag der Frage nach, wie sich erklären lässt, dass es im Mittelbau vergleichsweise ruhig bleibt und wie es um die (Un-)Möglichkeiten der Artikulation kollektiven Widerspruchs bestellt ist. Unter Rückgriff auf Bourdieus Feld- und Habitusanalysen und Ansätze der Protest- und Bewegungsforschung fragen wir nach den Bedingungen für die Entstehung von organisiertem Protest, also Collective Voice, und diskutieren diese vor dem Hintergrund der Situation des akademischen Mittelbaus in Deutschland. Die spezifische Funktionsweise des Feldes, die darin eingebetteten Machtstrukturen sowie insbesondere die spezifischen Karrierestrukturen in Deutschland machen eine Mobilisierung schwierig.

 
 
 

Aufsätze im Sammelband

 
 
 

Arndt, Wulf-Holger (2020): ÖPNV-Projekte in der strategischen kommunalen Verkehrsplanung. In: Gies, Jürgen (Hrsg.): Verkehrswende nicht ohne attraktiven ÖPNV. Wie lassen sich große ÖPNV-Projekte erfolgreich umsetzen? Difu-Impulse, 2, 2020 ISBN: 978-3-88118-648-3, Online (kostenpflichtig)

Zur Umsetzung einer nachhaltigen, integrierten Stadt- und Verkehrsplanung hat sich in Europa der Ansatz des Sustainable Urban Mobility Planning (SUMP) herausgebildet. In Deutschland werden diese Pläne meist Verkehrsentwicklungsplan (VEP) genannt. Ziel eines SUMP ist die Förderung einer ausgewogenen und integrierten Entwicklung aller relevanten Verkehrsträger für ein nachhaltiges Verkehrssystem. Der ÖPNV ist ein wichtiger Bestandteil eines nachhaltigen Mobilitätskonzeptes. Diese Verkehrsart ist prinzipiell die einzige, die Ortsveränderungen auch über längere Entfernungen für alle ermöglicht. Dadurch kann räumliche Erreichbarkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion für alle gewährlistet werden. Im Artikel werden Prinzipen der ÖPNV-Integration in SUMP und gute Beispiele aus Szeged (Ungarn) und Vitoria-Gasteiz (Spanien) beschrieben.

 
 
 

Sonstige

 
 
 

Pelzer, Robert; Moeller, Mika (2020): Resozialisierung und Reintegration von (ehemaligen) Inhaftierten aus dem Phänomenbereich islamistischer Extremismus.

Robert Pelzer und Mika Moeller haben für das Counter Extremism Project eine Studie zum Thema „Resozialisierung und Reintegration von (ehemaligen) Inhaftierten aus dem Phänomenbereich islamistischer Extremismus” erstellt. Die Studie ist online verfügbar.

 
 
 

Neue Blog-Serie zu Radikalisierung, Sozialen Medien und Prävention

Das BMBF-Verbundprojekts PANDORA beteiligt sich an einer neuen Blog-Serie zum Thema 'Radikalisierung, Sozialen Medien und Prävention'. Zu finden ist der Blog unter folgendem Link: PRIF BLOG

Ansprechpartner am ZTG: Robert Pelzer

 
 
 

Ullrich, Peter (2020): „Lightmedium #12 - What’s. App. Corona.“, Interview mit Peter Ullrich über Proteste in Zeiten der Corona-Pandemie, Abstandsregeln und demokratietheoretische Dilemmata im Freien Radio Berlin Brandenburg, 17.05.2020, Online verfügbar [Beitrag Ullrich ca. 29:30 – 48:55].

 
 
 

Für zwei Medien hat sich Peter Ullrich mit dem Abschluss der Verhandlungen des Zukunftsvertrags Studium und Lehre befasst.

Dazu gibt es einen kritischen Gastkommentar im Wissen3-Newsletter der Zeit: Ullrich, Peter (2020): Zukunfts-Geheimvertrag. In: Zeit Wissen³. Brief für Hochschule, Wissenschaft, Scientific Community, 15.06.2020, Online verfügbar

Sowie eine ausführliche Analyse zum Abschluss der Verhandlungen des Zukunftsvertrags Studium und Lehre auf dem Blog des KWi:
Ullrich, Peter (2020): Mit dem Zukunftsvertrag in die Vergangenheit. Wird die Chance auf einen Ausstieg aus der strukturellen Prekarisierung akademischer Wissensarbeit verpasst?, Blog des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), 24.06.2020. Online verfügbar

 
 
 
 
 
 
 
 
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  Impressum  
 
  Herausgeberin: Dr. Gabriele Wendorf (V.i.S.d.P.)  
  Redaktion: Dr. Gabriele Wendorf, Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer  
 
  Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der Technischen Universität Berlin  
  Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin  
 
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